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Warum du dein Work and Travel Aufenthalt selbst planen solltest

Am Anfang stehst du vor der Frage, ob du mit oder ohne Organisation nach Kanada reisen sollst. So ziemlich jeder Work and Traveler steht früher oder später vor derselben Frage.

,,Es ist völlig normal so zu fühlen. Wir haben Angst vor dem, was wir nicht kennen.”

Kann ich meinen Work & Travel Trip selbst organisieren? Oder ist es besser, etwas in die Hände einer Organisation zu legen? Die klassischen Veranstalter bieten Startpakete um die 400 bis 600 Euro. Dafür nehmen sie dir einigen organisatorischen Aufwand ab und bieten gerade in der ersten Zeit als Ansprechpartner eine psychologische Hilfe.

,,Ist es das Geld wirklich wert?”

Durch eine Umfrage zum Thema Sorgen und Angst konnten wir herausfinden, dass fast alle Traveller Angst vor der Ungewissheit und dem Alleine sein haben.

Da eine Erfahrung wie Work and Travel nicht zu deinem Alltag gehört, ist es völlig verständlich, dass du und deine Eltern sich sorgen. Genau dieses Prinzip machen sich die Organisationen zu Nutze.

,,Mit der Angst lässt sich Geld verdienen.”

Erfahrene Traveler beantworten die häufig gestellte Frage zur Organisation mit einem klaren ,,Nein”. Das kommt daher, dass die erbrachten Leistungen dem Preis nicht gerecht werden. Auch wir von Working Holiday Kanada haben die gleichen Erfahrungen gemacht.

,,Lerne von den Erfahrungen anderer Traveller.”

Work and Travel ist nicht nur Reisen. Es ist auch die persönliche Weiterentwicklung. Wir zeigen dir, wie einfach es ist, deine Reise nach Kanada zu planen. Dass alles gar nicht so kompliziert ist, wie es Anfangs erscheint. Das spart dir nicht nur eine Menge Geld, sondern stärkt auch dein Selbstbewusstsein.

Finde heraus was andere Traveler sagen
Daniel am Lake Louise

Daniel Kovacs (Gründer)

Hi, ich bin Daniel

Erfahre warum ich nach Kanada gekommen bin

Es hat sich einfach richtig angefühlt. Ich hatte keinerlei Zweifel über die Entscheidung nach Kanada zu gehen. Es war der richtige Zeitpunkt gekommen. Schon mit 20 begann ich meine erste Backpacker Reise nach Thailand. Dort stellte ich fest, dass ich mit dem „Standard“ Strandurlaub nicht viel anfangen kann. Ich lernte mich selbst in 4 Wochen Asien besser kennen, als in meinem Leben davor. Ich veränderte mich, wurde selbstbewusster und erweiterte meinen Horizont. Meine Freunde kennen mich heute als offenen und kommunikativen Menschen. Sie glauben nicht, wenn ich ihnen erzähle, dass ich einmal schüchtern und unbeliebt war.

Es folgten weitere Reisen dieser Art. Darunter in die USA, Jordanien, Argentinien, Chile und Bolivien. Ich lernte neue Menschen kennen und knüpfte neue Bekanntschaften. Jedes Mal entwickelte ich mich in einem größeren Sprung, als es mir in Deutschland möglich war. Ich erkannte schnell, dass mir die persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig ist. Viele Traveler die ich traf, setzten dem 3-4 wöchigen Urlaubslimit ein Ende. Sie brachen aus ihrem Alltag aus und reisten für längere Zeit herum. Schon damals war ich von diesem Gedanke fasziniert. Ich wollte wissen, wie es ist in einem anderen Land zu leben und zu arbeiten.

,,Ich wollte ausbrechen und die Welt sehen.“

Aufgrund meiner Weiterbildung zum Maschinenbautechniker verschob ich die Idee des Work and Travel. Ich baute mir in Deutschland ein Leben mit Beziehungen, Freunden, Job und einer coolen Wohnung auf. Ich vertiefte mich in meine Interessen, wurde älter und der Alltag packte mich. Nachdem ich die Weiterbildung abgeschlossen hatte, wollte ich nicht stehen bleiben. Doch der bei uns als normal geltende Weg, im gleichen Beruf eine bessere Stelle zu finden, erfüllte mich nicht. Ich war innerlich aufgewühlt. Ich versuchte herauszufinden, was ich mit meinem Leben anstellen will. So begann ich neue Hobbys, verbrachte mehr Zeit mit Freunden und investierte mehr Geld in materielle Dinge. Ich dachte, so werde ich glücklicher.

Als meine Beziehung mit meiner damaligen Freundin zu Ende ging und ich die Nase von meinem Job voll hatte, ergriff ich wieder den Gedanken  vom Work & Travel. Ich unterhielt mich mit einem Freund aus Mexico, der mir sagte:

,,Du weißt schon, dass du Work and Travel, in vielen Ländern nur bis zu deinem 30. Lebensjahr machen kannst ?

Ich war damals kurz vor meinem 28. Geburtstag und innerhalb weniger Sekunden war es mir völlig klar: ,,Ich will nach Kanada, Australien und Neuseeland.“ Um das zu schaffen, musste ich jetzt gehen. Nicht irgendwann in der Zukunft. Seit diesem Moment bin ich innerlich aufgeregt und glücklich. Ich hatte mich entschieden, kündigte meine Wohnung und begann mit den Vorbereitungen für meine Reise nach Kanada.

Christina in British Columbia

Christina Kalb (Gründerin)

Hi, ich bin Christina

Erfahre warum ich nach Kanada gekommen bin

Als Teenager hatte ich viele Hobbies. Tanzen, Volleyball, Keyboard spielen, Tennis, … . Nichts hat mich langfristig gereizt. Ich hatte keinen Ehrgeiz, hart für etwas zu arbeiten. Nach meinem Schulabschluss wusste ich auch nicht so wirklich, was ich mit mir anfangen sollte. So hangelte ich mich von Praktikum zu Praktikum und war danach immer noch nicht schlauer. Ich wusste einfach nicht wer ich bin. Ich habe mich verloren gefühlt. Ich merkte: so kann es nicht weitergehen. Alle meine Freunde hatten eine Ausbildung oder ein Studium und ich wusste nicht, was ich will.  Ich musste mich endlich selbst finden. Und mir wurde bewusst: Zuhause in meinem alten Umfeld ist das nicht möglich. Wie soll man sich auch    weiterentwickeln, wenn alles um einen herum gleich bleibt? 

“Ich brauchte Veränderung. Und zwar radikal und für eine längere Zeit.”

Ich wollte Menschen kennenlernen und neue Eindrücke bekommen. Mich selbst in unangenehme Situationen bringen und an meine körperlichen und psychischen Grenzen kommen. Dinge ausprobieren, um herauszufinden ob ich sie mag oder nicht. Nur so konnte ich wachsen und mich weiterentwickeln. Warum es genau Kanada wurde, kann ich ehrlich gesagt nicht genau sagen. Mein Bauchgefühl hat mich hierher gebracht.

,,Es war die beste Entscheidung meines Leben.”

Mir sind viele schöne aber auch viele dumme Sachen passiert. Aus all diesen Erfahrungen habe ich gelernt. Mein Auslandsjahr hat mich reifer und gelassener gemacht und ein Stück weiter zu mir selbst geführt. Ich kann anderen jungen Menschen nur raten, Auslandserfahrung zu sammeln – egal welcher Art. Man lernt sich besser kennen, wird selbstbewusster und sieht gleichzeitig noch was von der Welt. Besser gehts nicht! Diese Erfahrung kann euch niemand mehr nehmen. Und es ist okay, sich eine Auszeit zu gönnen und sich einfach vom Leben treiben zu lassen. Erwachsen wird man schnell genug.

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Christina und Daniel in Calgary
Christina vor Bergen
Daniel mit seinem Auto

Auch wir teilen die selben Sorgen und Ängste und hatten am Anfang unserer Reise die gleichen Gedanken. Deshalb wollen wir dir bei deiner Planung helfen. Schau doch einfach mal in unserem Blog vorbei: